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Fesseltechniken

Fesseltechniken gibt es viele und sie müssen nicht immer mit Seilen zu tun haben. Ziel des Fesselns, oder Bondage, ist es den Gefesselten vorübergehend unbeweglich zu machen. Das kann auch mit speziellen Utensilien aus Stahl, Ledermanschetten oder, aber auch Plastikfolie umgesetzt werden. Wichtig bei den verschiedenen Fesseltechniken ist immer die konstante Überwachung des Gefesselten, seines psychischen und physischen Zustandes. Man darf und sollte auch nicht mit jedem Fesselinstrument jedes beliebige Körperteil fesseln oder gar Abbinden. Wichtig ist auch, dass sich die Fesseln im Ernstfall schnell lösen lassen, zum Beispiel, indem eine Schere griffbereit liegt. Die schönen Seiten des Fesselns wiederum ist das tiefe Vertrauen, das die Teilnehmer sich gegenseitig entgegenbringen. Denn in eine Fesselung begibt man sich freiwillig. Manche Fesseltechniken werden eher beim Sex eingesetzt, andere zu künstlerischen Zwecken oder gar zur Entspannung. Welche Fesseltechniken es gibt, was es jeweils zu beachten gilt und wie man am besten übt, erfahrt ihr im Deviance-Magazin.