
Limits: Hard und Soft, doch immer wichtig
Limits legen im BDSM den Rahmen fest, innerhalb dessen gespielt wird. Man unterscheidet zwischen Hard und Soft Limits, welche auf der devoten wie dominanten Seite vorhanden sind.
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Limits legen im BDSM den Rahmen fest, innerhalb dessen gespielt wird. Man unterscheidet zwischen Hard und Soft Limits, welche auf der devoten wie dominanten Seite vorhanden sind.
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Kinkster nehmen am kinky Aktivitäten teil, üben SM-Praktiken aus und sind in der Auslebung ihrer Lust flexibel ohne sich auf eine Seite des Machtgefälles zu stellen.
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Das Erleben von Macht und Gewalt kann für eine:n Masochist:in mehr sexuelle Erregung verursachen, als der Vollzug sexueller Handlungen selbst.
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Kaum ein Typus ist im BDSM-Bereich so umstritten wie die Rolle der oder des Brat. Die einen sind genervt von der Aufsässigkeit, die anderen lieben die Herausforderung.
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Edging ist eine bestimmte Art der Orgasmuskontrolle, bei der eine submissive Person immer wieder an die Grenze der Erregung getrieben wird.
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Beim „Ballbusting“ oder der „Cock and Ball Torture“, kurz „CBT“ handelt es sich um Spielarten, bei der Penis und Hoden gefoltert werden.
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Wie kaum eine andere Praxis ermöglicht Queening, a.k.a. Facesitting, die Demonstration von Macht und Überlegenheit mit größtmöglichem Genuss für die dominante Person.
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Die Gerte ist meist als Instrument für eine kurze Züchtigung vorgesehen, um Fehlverhalten auf der Seite des unterwürfigen Partners zu korrigieren.
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Im wörtlichen Sinne des Voyeurismus handelt es sich um eine Straftat. Wenn wir von Deviance von Voyeuren sprechen, setzen wir, wie üblich, Einvernehmlichkeit voraus.
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Das Ausüben von Macht und Gewalt kann einem Sadisten oder einer Sadistin mehr sexuelle Erregung verursachen, als der Vollzug sexueller Handlungen selbst.
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In der Medizin aus hygienischen Gründen kaum noch eingesetzt, erlebt das Wartenbergrad in BDSM-Kreisen eine wahre Renaissance, um kontrolliert Schmerzreize zu setzen.
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Unter Petplay versteht man erotische Rollenspiele, bei denen meist der devote Part die Rolle eines Tieres einnimmt. Beliebt sind zum Beispiel Katzen, Hunde und Ponys.
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Eine gerne angewendete Praktik im BDSM-Bereich ist die Prostata-Massage, auch als „Melken“ bezeichnet, denn sie ermöglicht, ohne Stimulation des Penisses zum Orgasmus zu kommen.
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Nicht die Kleidung dominiert, sondern der Mensch. Doch eine Session zu inszenieren und sich dafür regelrecht aufzudonnern, lässt den Alltag vergessen, findet Femdom und Autorin Lynn.
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