
Pervers – verkehrt, verdreht, verwerflich?
Der Begriff „pervers“ bedeutet ursprünglich „verkehrt“ oder „umgedreht“. bedeutet. Das Adjektiv wird oft im sexuellen Kontext verwendet.
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Der Begriff „pervers“ bedeutet ursprünglich „verkehrt“ oder „umgedreht“. bedeutet. Das Adjektiv wird oft im sexuellen Kontext verwendet.
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Dominance ist einer der sechs großen Teilbereiche und steckt neben „Discipline“ hinter dem D in BDSM. Und doch kann sich Dominance ganz unterschiedlich äußern.
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Dank hoher Verbreitung und prominenter Anhänger gehört der Fußfetisch zu einem der am meisten akzeptierten Fetischen in unserer Gesellschaft. Doch was steckt dahinter?
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Bei der Keuschhaltung im BDSM verzichtet die unten spielende Person auf Sex, Masturbation und/oder Orgasmen auf Wunsch der oben spielenden Person.
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Es gibt im Fetischbereich eine Vielzahl an Material- oder Objektfetischist:innen. Eine:r davon ist der oder die Latex Lover, eine Person, die durch Gummi erregt wird.
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Ein menschliches Toy kommt dann zum Einsatz, wenn der oder die Top es wünscht. Die wichtigste Aufgabe ist die Befriedigung der oben spielenden Person.
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Durch das einzigartige, geschmeidige und weiche Handling hat sich Juteseil in den letzten Jahren zu einem beliebten Bondageseil entwickelt.
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Der passive Part im Rope-Bondage, der sich von einer anderen Person einvernehmlich und unter Beachtung von Sicherheitsrisiken fesseln lässt.
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Latex oder Rubber ist einer der häufigsten Materialfetische. Zudem begegnet das glänzende Material einem oft als Sextoy oder Dresscode auf BDSM-Parties.
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Natursekt ist der deutsche Begriff für Urinspiele. Worin der Reiz liegt, was es zu beachten gibt und was man meiden sollte erfahrt ihr hier.
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Da Hanfseil auch unter Zug seine Länge beibehält, ist es ein ideales Seil für die japanische Fesselkunst Shibari, gerade deswegen aber auch eher für Fesselprofis geeignet.
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Wie so viele Begriffe aus dem BDSM-Bereich kommt auch das Wort Rigger aus dem Englischen, zu deutsch Takler, und bezieht sich auf einen Beruf aus der Seefahrt.
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Aftercare bezeichnet das gegenseitige psychische und emotionale Auffangen der Spielenden unmittelbar nach einer BDSM-Session, indem über das Erlebte gesprochen und reflektiert wird.
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Submission bedeutet übersetzt „Unterwerfung“. Im BDSM-Kontext wird damit beschrieben sich einer oder mehreren anderen Personen unterzuordnen und Kontrolle abzugeben.
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Der Uniform-Fetisch wird häufig mit negativen Beispielen wie SS-Uniformen in Verbindung gebracht, doch die Bandbreite dieses Fetisch vielfältiger als man glaubt.
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Wie so viele andere Begriffe aus dem BDSM-Bereich stammt das Wort „Brat-Tamer“ aus dem englischen und bedeutet in etwa Görenbändiger:in.
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Eine reizvolle BDSM-Praktik mit besonderer Optik: Beim Wax Play wird heißes Wachs über die nackte Haut getropft oder ausgegossen.
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Limits legen im BDSM den Rahmen fest, innerhalb dessen gespielt wird. Man unterscheidet zwischen Hard und Soft Limits, welche auf der devoten wie dominanten Seite vorhanden sind.
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Spanking ist eine der beliebtesten BDSM-Praktiken und bezeichnet das Schlagen oder Versohlen zum Zwecke der Bestrafung oder der Luststeigerung.
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Anbringen lassen sich BDSM Klammern an den verschiedensten Körperteilen. Aber Achtung: Nicht jede Körperstelle ist für jeden geeignet, was das Schmerzempfinden angeht.
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Kinkster nehmen am kinky Aktivitäten teil, üben SM-Praktiken aus und sind in der Auslebung ihrer Lust flexibel ohne sich auf eine Seite des Machtgefälles zu stellen.
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Besonders stimulierend ist das Vergnügen, wenn die Analkugeln kurz vor einem Orgasmus oder während diesem herausgezogen werden.
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Das Erleben von Macht und Gewalt kann für eine:n Masochist:in mehr sexuelle Erregung verursachen, als der Vollzug sexueller Handlungen selbst.
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Gleitmittel auf Ölbasis, außer Silikonöl, sind nicht zu nicht zu empfehlen, da diese Spielzeuge und Kondome beschädigen können. Greift lieber zu wasserbasierten Mittelchen.
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